Meine Uke-Story

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Als
"Uketeufel"
unterwegs im


Meine eigene Uke-Geschichte 
beginnt etwa 1987. Nach einem
Gitarren-Unfall auf einer Feier war eine neue Gitarre fällig. 
Ich kaufte das gute Stück, eine immer noch wunderbare
Höfner-Westerngitarre für etwa 650 Mark, in einem
Musikgeschäft auf der Münzstraße in Duisburg, das kurz darauf
aus Altersgründen geschlossen wurde. Sozusagen als Gag kaufte
ich außerdem für 60 Mark eine Brüko-Ukulele Nr. 3 mit einer ekelhaft
roten und viel zu großen Plastik-Tasche. Nachdem ich ein paar
Mal auf dem Ding herumgeklimpert hatte, landete es irgendwo
im Schrank und dann - nach einem weiteren Versuch - hinten im
Auto auf der Ablage. Wie auch in den drei nächsten Autos.
Kurz vor Weihnachten 2003 gab's im Radio ein Special zum 
50. Todestag von Hank Williams sr. Der Mann und seine Lieder
begeisterten mich, so dass ich eine CD-Box kaufte und sie ins
Autoradio einlegte. Auf meinem mehr als halbstündigen
Arbeitsweg ließ ich also ständig die drei Scheiben laufen und 
griff irgendwann zu dieser Ukulele (lag immer noch auf der
Ablage). Und siehe da: Die Akkorde stimmten traumhaft 
mit denen von Hank Williams überein. Die Songs von Hank
Williams, begleitet mit der Ukulele - ein phantastisches Erlebnis.
So habe ich mich daran gemacht und mittlerweile 20
geniale Lieder "gecovert". Und außerdem drei Lieder von der
einzigartigen niederländischen Kabarettistin Brigitte Kaandorp.
Inzwischen sind etwa 75 eigene Lieder hinzugekommen, 
die hier unter dem Namen Hannes Lada eingestellt sind.

Mit Hilfe des Galliers ist sogar eine eigene CD entstanden:

 



Mit diesem Autoaufkleber kam ich 
in die Zeitung:

13.09.2005 in der Rheinischen Post


Am 3. Dezember 2005 gab's von diesem fähigen und selbst
musikalisch höchst aktiven Redakteur einen sehr schönen Bericht 
in der Rheinischen Post, Lokalausgabe Rheinberg 
und am 5. Dezember in der Lokalausgabe Moers. 
Klickst Du

Ukulelenspieler spielen Ukulele übrigens bei
jeder Gelegenheit. Und zu jeder Jahreszeit. Hier der Beweis:

Und sind immer auf der Suche nach
Dingen, die sich mit der Ukulele vereinbaren lassen.

Wie diesen Ukulelenroller. Da passen
vier Ukulelen in den "Kofferraum".

Dieses Teil ist allerdings nicht meins.
Ich durfte nur mal Probesitzen.

Solche feinen Dinge erfreuen mein Herz.

Zum 50. Geburtstag gab's von den Kollegen diese "Glückwunschkarte":



Und beim ersten Satteldorf-Zelttreffen bekam ich diese "Schwuke"
für die weiteste Anfahrt. 

Und dies ist mein Ukulelenhund: Der jault übrigens NICHT, 
wenn ich spiele. Die Brüko Nr. 5 habe ich leider geshreddert.


Dieses Foto hat der hervorragende 
RP-Fotograf Andreas Krebs am 15.11.05 gemacht